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Die ersten Schritte

Fragen Sie sich zunächst:

  • Habe ich meine Haushaltskosten im Griff?
  • Werden Miete, Strom/Gas, die Alimente regelmäßig bezahlt?
  • Sind alle Polizei- oder Verwaltungsstrafen erledigt?

Wenn die Antwort auf nur eine dieser Fragen „Nein“ lautet, dann informieren Sie sich über die gefährlichen Schulden.

Sobald Ihre Existenz so weit abgesichert ist, dass Sie nicht damit rechnen müssen, Ihre Wohnung zu verlieren, dass Ihnen die Heizung oder der Strom abgedreht wird oder Sie von der Polizei zum Ersatzarrest abgeholt werden, können Sie die ersten Schritte in Richtung Schuldenregulierung setzen.


Wissen ist Macht

Schulden bekommen Sie nur dann in den Griff, wenn Sie wissen, wo Sie Schulden haben, und Sie genau wissen, wie viel Sie insgesamt an Raten zahlen können.


Haushaltsplan

Wenn man am Ende des Monats eigentlich nicht weiß, wohin das Geld gekommen ist, das man zu Beginn des Monats hatte, dann ist es sinnvoll einen Haushaltsplan zu erstellen. Das heißt: Sie schreiben sich alle Ausgaben genau auf, um am Ende des Monats zu sehen, ob noch Geld eingespart werden kann und bei welchen Ausgaben das möglich ist.


Einnahmen erhöhen

Haben Sie alle Möglichkeiten ausgeschöpft, Ihr Einkommen zu erhöhen?

  • Gibt es z. B. noch Beihilfen, auf die Sie Anspruch hätten, die Sie aber noch nicht beantragt haben?
  • Sie sind aktuell arbeitslos und brauchen einen Arbeitsplatz? Studieren Sie die Stellenanzeigen in den Zeitungen. Nehmen Sie jede Unterstützung, die Ihnen vom Arbeitsmarktservice bei der Arbeitsplatzsuche angeboten wird, an.
  • Nutzen Sie bereits die Möglichkeit, Ihr Arbeitslosengeld oder die Notstandshilfe durch eine geringfügige Beschäftigung aufzubessern? Sie können bis zu € 460,66 monatlich (Stand 2020) mit einer geringfügigen Beschäftigung zum Arbeitslosengeld oder der Notstandshilfe dazuverdienen.
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